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09.07.2011
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Allgemeine Zeitung
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Julis wählen Vorstand
(red). Die Jungen Liberalen Mainz (Julis) haben bei
ihrer Kreismitgliederversammlung turnusgemäß den Vorstand gewählt.
Einstimmig hat der Jugendverband der FDP den 28-jährigen Ginald Muleshka
im Amt des Kreisvorsitzenden bestätigt. An seiner Seite stehen die
Stellvertreter Jens Horne (für Organisation), Oliver Kaiser (Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit), Filiz Demircik (Finanzen) und Nicolas Katte
(Programmatik). Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer David
Dietz, Elisabeth Wolf, Thomas Gerstmann und Tobias Huch. Schwerpunkte der
Arbeit der Julis für die neue Amtszeit werden unter anderem die Haushaltslage
der Stadt Mainz, die Wohnraumknappheit und Verkehrspolitik sein.
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10.05.2011
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Julis-mainz.de
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Großer Erfolg für die JuLis Mainz beim
FDP-Landesparteitag
David Dietz zieht mit
hervorragendem Ergebnis in den Landesvorstand der FDP
In einem bislang einmaligem Vorgang konnte der von
den Jungen Liberalen Mainz (JuLis) ins Rennen um einen Beisitzerposten im
Landesvorstand der Partei geschickte David Dietz ein großartiges Ergebnis
erzielen.
Auf der so genannten „Kurfürstenliste“, auf der neben den
Bezirksvorsitzenden der rheinland-pfälzischen FDP auch ein Jungliberaler
antreten kann, holte Dietz das beste Ergebnis aller Kandidaten.
„Dass zum ersten Mal überhaupt ein JuLi das beste Ergebnis der
„Kurfürsten“ erzielt hat, stimmt uns sehr hoffnungsvoll, dass die Partei
gerade in schwierigen Zeiten auch auf Nachwuchskräfte setzt und ihnen eine
Chance gibt. Mit unserem Stadtratsmitglied David Dietz werden
jungliberale Inhalte ein starkes Gewicht in der FDP Rheinland-Pfalz
erhalten“, so der Vorsitzende der JuLis Mainz, Ginald Muleshka.
Gerade vor dem Hintergrund des rot-grünen Koalitionsvertrages gälte es
mit frischem Wind und großer Motivation den freiheitlichen Ansatz der
Liberalen kund zu tun.
Auf diese Herausforderung im Land wie in der Stadt Mainz würden sich die
Jungen Liberalen freuen, betonte Muleshka.
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31.03.2010
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julis.mainz.de / MRZ / AZ
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JuLis: Tanzverbot nicht mehr zeitgemäß
Das Tanzverbot in Rheinland-Pfalz stößt bei den
Jungen Liberalen auf großen Unmut.
Nach dem Feiertagsgesetz sind unter anderem von Gründonnerstag bis
Ostersonntag
öffentliche Vergnügungsveranstaltungen untersagt. Rheinland-Pfalz gehört
bei der
Anzahl der Tagen mit Tanzverboten zu den Spitzenreitern in Deutschland.
Die staatlich diktierte Trauer über den Tod Jesu greife eindeutig in die
persönliche
Freiheit des einzelnen Bürgers ein. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit
und ungestörte
Religionsausübung werde hier mit Füßen getreten, kritisieren die JuLis
und vermissen
eine stärkere Trennung von Staat und Kirche.
Der Mainzer JuLi-Vorstand Nicolas Katte konkretisiert: "Toleranz
predigen, Tanzen
verbieten - so geht das nicht! Die unsägliche Bevormundung der Bürger
muss ein Ende
haben. Keinen gläubigen Christen wird es ernsthaft stören, wenn
Veranstaltungen in
geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden."
Die Jungen Liberalen fordern daher das Tanz- und Versammlungsverbot an
religiösen
Feiertagen abzuschaffen. Für alle, die sich ebenfalls am Tanzverbot
stören, haben sie
einen Rat: "Dreht das Radio auf und feiert zu Hause - aber lasst
euch nicht die Laune
verderben."
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13.01.2010
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julis.mainz.de
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JuLis: "Heute schon an morgen denken"
- Junge Liberale begrüßen Umstrukturierung der
stadtnahen Gesellschaften –
Die von Stadtwerkevorstand Detlev Höhne angestrebte
Gründung einer zentralen Beteiligungsgesellschaft sehen die Jungen
Liberalen (Julis) Mainz als Schritt in die richtige Richtung. Der
Wohnbauskandal hat die strukturellen Fehler offengelegt - nun muss zügig
gehandelt werden! Im operativen Tagesgeschäft der stadtnahen
Wirtschaftsunternehmen muss eine Grenze zwischen Politik und
Geschäftsführung klar erkennbar sein.
Eine Trennung der Kompetenzen allein auf dem Papier
darf es allerdings nicht geben. Die JuLis fordern daher, dass auch die
Führungspositionen der Gesellschaften streng von der Politik abgegrenzt
werden. Die deutschlandweit oft praktizierte Vetternwirtschaft in der
Politik hat noch nie dem Wohle der Gemeinschaft gedient. Einzig
entscheidend für die Besetzung von Führungspositionen kann daher die
fachliche Qualifikation sein. Weder nach Parteibuch, noch zur Belohnung
dürfen Stellen verteilt werden.
Der JuLi-Vorsitzende Ginald Muleshka merkt an:
"Die finanzielle Handlungsfähigkeit der jüngeren Generation steht
auf dem Spiel. Der Bürokratieabbau kann nicht nur eine kostenneutrale
Umstrukturierung, sondern sogar einen Gewinn für die Stadt Mainz
bedeuten." Zusätzlich verhindert eine klare Aufgabenbeschreibung
Kompetenzgerangel zwischen den stadtnahen Gesellschaften. Jeder muss sich
auf sein Kerngeschäft konzentrieren.
Die Jungen Liberalen erwarten eine zeitnahe Umsetzung der im
Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele.
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07.12.2009
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julis.mainz.de
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JuLis feiern Winterhafenzugang
Sommer, Sonnenschein, Entspannung pur! In freudiger Erwartung der
nächsten
Grillsaison trafen sich die Jungen Liberalen (JuLis) Mainz zu einer
inoffiziellen
Eröffnung der neuen Drehbrücke am Winterhafen.
"Es ist uns JuLis eine Herzensangelegenheit den Winterhafen als
attraktives
Freizeit- und Naherholungsgebiet zu erhalten. Der bald eröffnete Zugang
über
die neue Drehbrücke ist ein großer Gewinn für das Mainzer
Freizeitleben",
begrüßt der Mainzer Stadtrat und JuLis-Mitglied David Dietz das Ende der
Bauarbeiten. Wie im Wahlkampf angekündigt, möchte er sich in der
kommenden
Legislaturperiode besonders den Anliegen der vielen jungen Menschen in
Mainz
widmen. Auch für den JuLis-Vorsitzenden Ginald Muleshka kommt eine
weitere
Einschränkung des kulturellen Lebens nicht in Frage: "Die geplante
Luxuswohnbebauung
darf uns nicht noch die letzte wirkliche Freizeitfläche am Mainzer
Rheinufer rauben".
Die Jungen Liberalen sind der unabhängige Jugendverband der FDP, sie
vertreten
die Interessen und politischen Forderungen junger Bürger. Interessierte,
liberale
Mainzer sind herzlich eingeladen sich im Kreise junger Menschen aktiv
politisch
zu engagieren.
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15.10.2009
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julis.mainz.de
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Junge Liberale: Fokus auf die wirklichen Probleme
richten
Oh je, Fastnacht adé?! Wer der Mainzer Fastnacht die politische und
gesellschaftliche
Satire verbieten möchte, hat den Sinn der "närrischen Tage"
nicht
verstanden. Dr. Traberts Engagement ist wichtig für unsere Gesellschaft -
keine
Frage. Aber ist diese Polemik und Aufregung wirklich nötig oder wird hier
nur
um Aufmerksamkeit gerungen? Aber nicht nur das: Es kommt einem
staatlichen
Denk- und Redeverbot gleich, wenn fachlich quali zierte Aussagen arbeitsrechtliche
Konsequenzen zur Folge haben. Darf dies eine liberale Gesellschaft
akzeptieren?
Eine politische Jugendorganisation kann nicht akzeptieren, dass die
Kosten des
Sozialstaates ins Unermessliche führen und somit zu Lasten der heute
jungen
Generation gehen. Den von Dr. Thilo Sarrazin unsachlich beschriebenen
Mängeln
müssen daher Taten der Politik folgen!
Die Jungen Liberalen (JuLis) Mainz fordern die Aufmerksamkeit auf die
wirklichen
Probleme in Deutschland zu richten. Wie die Geschichte gezeigt hat,
werden
Missstände nicht durch Zensur der Meinungsfreiheit behoben. Leider zeugen
vergangene Wahlkämpfe von einer stark populistisch geprägten Politik
durch
die rosarote Brille. Wer dann den Mut besitzt, auch unangenehme
Wahrheiten
auszusprechen, verdient angemessenen Respekt und Beachtung in der
Politik.
Zur Lösung der Integrationsproblematik fordern die JuLis unter anderem
frühzeitige
Sprachtests für alle Kinder vor der Einschulung und bei Bedarf
verpflichtende
Sprachkurse. Nur durch gute Deutschkenntnisse kann Ausgrenzung verhindert
werden.
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26.08.2009
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julis.mainz.de
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Junge Liberale besichtigen Kernkraftwerk
Einen interessanten Einblick in Energieerzeugung bekamen die Mainzer
Jungen
Liberalen (JuLis) bei der Besichtigung des Kernkraftwerkes im
südhessischen
Biblis. Nach einem Vortrag über den Aufbau und die Funktionsweise eines
modernen Kernkraftwerks folgte eine besonders interessante, kritische
Diskussion
über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland und vor allem über
die Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Bei einer Werkführung konnten
im
Anschluss alle Teilnehmer hautnah einen Einblick in die Stromerzeugung im
Megawattbereich bekommen.
"Fakt ist, dass die hochgesteckten Klimaschutzziele zur
CO2-Reduktion und der
gleichzeitige Ausstieg aus der sicheren Kernenergie nicht realistisch
umsetzbar
sind. Leider kommt für viele Bürger der Strom immer noch 'aus der
Steckdose'",
bewertet Ginald Muleshka, Vorsitzender der JuLis Mainz, die Situation.
"Jedem
Bürger muss klar sein, dass eine Grundversorgung nur durch Kernenergie
oder
Kohle sichergestellt werden kann. Wer beides ablehnt, treibt Deutschland
in die
elektrische Mangelversorgung".
Tatsächlich besteht für die Zeit nach Abschaltung der beiden
Kraftwerksblöcke
in Biblis in den kommenden Jahren kein Plan zur Sicherstellung der
Stromversor-
gung. Der von der rot-grünen Bundesregierung 2000 beschlossene Atomausstieg
wurde ohne alternative Konzepte eingeleitet. Der Wegfall eines Kraftwerks
wie
Biblis, welches 50% der Grundlastversorgung in Hessen sicherstellt, kann
noch
nicht durch regenerativen Energien kompensiert werden. "Deutschland
braucht
einen Energiemix, in dem auch Kernkraft zur Grundlastversorgung notwendig
ist.", so Muleshka weiter.
Besonders über die Folgen des von der SPD immer noch forcierten Ausstiegs
müsse diskutiert werden, bemerkte Ginald Muleshka. Er warnte, Strom
müsste
dann auch aus osteuropäischen Ländern importiert werden, wobei gerade
dort
die Kernkraftanlagen weit unterhalb des deutschen Sicherheitsstands
betrieben
werden. Die Verunsicherung vieler Bürger durch politische Organe folgt
nicht zu
einer Lösung des Problems. Die Jungen Liberalen fordern daher ein Ende
der
ideologischen Diskussionen und eine Entscheidung für Deutschland beruhend
auf
wissenschaftlichen Fakten!
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10.08.2009
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julis-mainz.de
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Wohnbauskandal: JuLis Mainz
fordern Konsequenzen
Die Jungen Liberalen Mainz (JuLis) fordern nach den jüngsten Vorwürfen
des
Bundes der Steuerzahler (BdSt) gegen Oberbürgermeister Jens Beutel
weitreichende
Konsequenzen. Die Fakten bezüglich Erbbaupachtregelung zwischen
der Wohnbau GmbH und des Oberbürgermeisters müssen unverzüglich von
o zieller Seite geklärt und verö entlicht werden. Insbesondere muss die
Frage
beantwortet werden, ob es hier zu einer unrechtmäÿigen Vorteilsnahme
durch
den OB gekommen ist.
"Die wirtschaftliche Schie age der Wohnbau führt nun zur
massenhaften
Entlassung und auch Schlieÿungen von Stadtteiltre s. Für den Mainzer
Bürger
ist es daher absolut unverständlich, dass o ensichtlich Verantwortliche
dieser
Situation unbehelligt davonkommen.", beklagt der
Kreisverbandvorsitzende der
JuLis Ginald Muleshka. "Eine unabhängige Untersuchungskommission
muss den
Nebel um die Wohnbaumachenschafen endlich lichten. Auch weitere
personelle
Konsequenzen dürfen dabei nicht ausgeschlossen werden."
Das Vertrauen in den Ersten Bürger von Mainz ist durch sein ungeschicktes
Verhalten fast verloren. Die Jungen Liberalen können einen weiteren
Imageverlust
der Stadt nicht akzeptieren. Besonders in der Kommunalpolitik ist das
Vertrauen
in die gewählten Repräsentanten ein unschätzbar hohes Gut. Es ist nicht
zu
tolerieren, wenn dieses von Einzelnen mit Füÿen getreten wird.
Jeder Beteiligte muss jetzt seiner Verantwortung gerecht werden!
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24.06.2009
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Allgemeine Zeitung Mainz
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"Julis" unter neuer
Führung
MAINZ (red). Die Jungen Liberalen (Julis) Mainz
haben einen neuen Vorstand gewählt. Einstimmig wurde der 26-jährige
Chemiestudent Ginald Muleshka zum neuen Vorsitzenden bestimmt. An seiner
Seite stehen die Stellvertreter Jens Horne (für Organisation), Christian
Düsing (Öffentlichkeitsarbeit), Nicolas Katte (Finanzen) und Marcus Loose
(Programmatik). Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer
Rebecca Schmidt, Filiz Demircik, Kilian Heilmann und Yasmin Djirsarai.
Muleshka dankte seiner Vorgängerin Rebecca Struck für ihren Einsatz in
den letzten zwei Jahren und betonte den auch damit verbundenen Erfolg bei
den vergangenen Kommunalwahlen. "Die für Deutschland auf Jahre
richtungsweisende Bundestagswahl im Herbst wird eines der wichtigsten
Themen dieser Amtsperiode sein", so Muleshka. Die Jungen Liberalen
sind der organisatorisch und finanziell unabhängige Jugendverband der
FDP.
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16.06.2009
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julis-mainz.de
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Junge Liberale wählen neuen
Vorstand
An der Kreismitgliederversammlung der Jungen
Liberalen Mainz (JuLis) erfolgte turnusgemäß die Wahl eines neuen Vorstandes.
Einstimmig wurde der 26-jährige Chemiestudent Ginald Muleshka zum neuen
Vorsitzenden gewählt. An seiner Seite stehen die Stellvertreter Jens
Horne (für Organisation), Christian Düsing (Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit), Nicolas Katte (Finanzen) und Marcus Loose
(Programmatik). Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer
Rebecca Schmidt, Filiz Demircik, Kilian Heilmann und Yasmin Djirsarai.
Ginald Muleshka dankte seiner Vorgängerin Rebecca Struck für ihren
unermüdlichen Einsatz in den letzten zwei Jahren und betonte den auch
damit verbundenen Erfolg bei den vergangenen Kommunalwahlen. „Die für Deutschland auf
Jahre richtungsweisende Bundestagswahl im Herbst wird eines der
wichtigsten Themen dieser Amtsperiode sein!“,
so Muleshka.
Die Jungen Liberalen sind der organisatorisch und finanziell unabhängige
Jugendverband der FDP. Die Zielsetzung ist die Interessen junger Bürger
in die Programmatik der FDP einzubringen.
Bereits am kommenden Sonntag (21.06.09) wird sich der neue Vorstand im Rahmen
einer Klausurtagung konstituieren.
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02.06.2009
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julis-mainz.de
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JuLis vermissen klare Ansagen
nach Wohnbau- Debakel
Verstecken
hinter dem OB nicht ausreichend
Die ohnehin schon extrem angespannte finanzielle
Situation der Stadt Mainz gerät durch die Lage der „stadtnahen“ Wohnbau immer
weiter unter Druck:
„Die Finanzmisere der
Stadt macht gerade der jungen Bevölkerung in Mainz wenig Lust auf
Zukunft. Ein jahrzehntelang angehäufter Schuldenberg erfährt durch das
Wohnbau-Desaster seine Perversion“,
erklärt der jungliberale Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, David Dietz.
Es könne dabei nicht angehen, dass sich einige der Verantwortlichen
wegduckten und alleine die Schuld bei Stadtspitze und Verwaltung suchten,
während sie sich selbst jahrelang im Aufsichtsrat getummelt hätten. Die
FDP sei die einzige politische Kraft, die Verantwortung übernommen und
ihren bisherigen Vertreter aus dem Gremium zurückgezogen habe, um finanz-
statt baupolitischem Sachverstand den Weg zu ebnen Außer wohlfeilen
Absichtserklärungen, die alle für die Zeit nach dem 07. Juni gelten
sollten, hätten die anderen Fraktionen nichts zu Wege gebracht.
Es stünde darüber hinaus freilich auch zu befürchten, dass die Wohnbau
nur die Spitze des Eisbergs sei und auch bei anderen stadtnahen
Gesellschaften die potemkinschen Fassaden langsam aber sicher erodierten
„Die aktuelle Situation,
so schwierig sie auch ist, zeigt aber auch den Lösungsweg auf. Erfahrene
Fachkräfte müssen in den Geschäftsführungen etabliert werden, politisch
Verantwortliche müssen sich in Realismus üben und die Aufsichtsräte nicht
nur mit politischen Entscheidern sondern auch mit unabhängigem, externen
Sachverstand aufgefüllt werden“, so
Dietz weiter.
Dieses Vorgehen erfordere nicht nur ein Umdenken, sondern vor allem auch
ein endlich Umsetzen der hehren Vorhaben.
Man kann der Union und anderen Parteien in Mainz nur so viel Rückgrat und
ordnungspolitische Maßgabe wünschen, wie es „ein schwarzer Baron aus Bayern“ gerade in Berlin vorlebt.
Andernfalls können wir die Lichter auch gleich ausmachen, egal ob
betrieben durch Kohle oder Gas“, betont
Dietz abschließend.
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12.05.2009
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julis-mainz.de
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JuLis: Rückzug Laubs erster
Schritt
Strukturelle Neuorientierung bei stadtnahen
Gesellschaften unumgänglich
David Dietz, Spitzenkandidat der Mainzer Jungliberalen (JuLis) zur
Kommunalwahl, zum Rückzug Rainer Laubs:
„Da Herr Laub immer
wieder versichert hat, seinen Teil der Verantwortung für das Desaster bei
der Mainzer Wohnbau zu übernehmen, ist der nun vollzogene Schritt nur
konsequent. Selbstverständlich wünschen wir ihm alles Gute für seine
private Zukunft und eine hoffentlich robuste gesundheitliche Verfassung.“
Gleichzeitig dürfe die Suche nach den Verantwortlichen der aktuellen
Situation nicht die grundsätzlicheren Fragen überdecken.
Die Probleme der Wohnbau und anderer stadtnaher Gesellschaften seien
struktureller Natur und zum Großteil hausgemacht. Die Schwierigkeiten der
Finanzmärkte seien dafür verantwortlich, dass das System der
Überfrachtung eben jener Gesellschaften mit durchaus fragwürdigen
Projekten mit erschreckender Geschwindigkeit eingestürzt sei und die
Schwachstellen städtischer Politik schonungslos offen gelegt habe.
„Die Stadtratssitzung am
03. Juni muss der Startschuss für ein Umsteuern der Stadtentwicklungs-,
Bau- und Finanzierungspolitik in Mainz sein“,
fordert Dietz.
Dass diese Neukonzeptionierung der genannten Politikfelder nicht von
heute auf morgen gelingen werde, sei offensichtlich.
„Wir müssen aber jetzt
die Reißleine ziehen, sonst bleibt die Wohnbau kein Einzelfall. Dafür
sprechen leider zu viele Anzeichen“, gibt
sich Dietz abschließend bedenklich.
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24.03.2009
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Mainzer Rhein-Zeitung
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JuLis: Falsche Zeit für
Baustelle
Drehbrücken-Abriss: Liberale bedauern Verlust von
Erholung und Biergarten
MAINZ. Mit Bedauern reagieren die Jungen Liberalen (JuLis) auf den
Zeitpunkt, zu dem die alte Drehbrücke am Winterhafen ausgetauscht wird -
zumal es damit wohl erneut keinen Biergarten auf der Mole geben wird.
"Es mag bestimmt gute Gründe geben, die für den jetzigen Beginn der
Sanierungsarbeiten sprechen", erklärte Stadtratskandidat David Dietz
in einer Pressemitteilung. Für Spaziergänger und Freizeitsuchende, die
die ersten Boten des Frühlings gerne an dieser Stelle genießen wollen,
sei es aber trotzdem extrem ärgerlich. "Was den kommenden Sommer
betrifft, gilt das natürlich erst recht", so Dietz.
Nachdem vergangene Woche die Drehbrücke demontiert wurde, wird es für ein
halbes Jahr keine kurze Verbindung zwischen KUZ und Victor-Hugo-Ufer
geben. Laut Umweltdezernent Wolfgang Reichel ist spätestens 2010 wieder
Gastronomie auf der Mole möglich, für dieses Jahr werde dies noch
geprüft.
Generell allerdings begrüßen die JuLis den Austausch der Brücke, da die
Stadt damit Besuchern einen gefahrlosen Zugang zum Winterhafen ermögliche.
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24.03.2009
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Allgemeine Zeitung Mainz
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MAINZ (red). Die Jungen Liberalen Mainz (JuLis) begrüßen
den Austausch der alten Drehbrücke am Winterhafen. "Die Stadt wird
damit ihrer Verantwortung gerecht, den Besuchern des Winterhafens einen
gefahrlosen Zugang zu diesem Areal zu ermöglichen", so
Stadtratskandidat David Dietz. Als "wirklich unglücklich über den
Zeitpunkt" zeigt sich Dietz aber dennoch. "Es mag gute Gründe
geben, die für den jetzigen Beginn der Sanierungsarbeiten an der Brücke
sprechen. Für alle Spaziergänger und Freizeitsuchenden ist es aber
trotzdem extrem ärgerlich. Was den kommenden Sommer betrifft, gilt dies
erst recht", gibt Dietz zu bedenken.
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24.03.2009
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julis-mainz.de
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JuLis bedauern Zeitpunkt des
Brückenaustauschs am Winterhafen
Die Jungen Liberalen Mainz (JuLis) begrüßen den
Austausch der alten Drehbrücke am Winterhafen, der am Donnerstag dieser
Woche seinen Anfang.
„Die Stadt wird damit
ihrer Verantwortung gerecht, den Besuchern des Winterhafens einen
gefahrlosen Zugang zu diesem Areal zu ermöglichen“, so der jungliberale Stadtratskandidat David Dietz.
Als „wirklich unglücklich über den Zeitpunkt“ zeigt
sich Dietz aber nichtsdestotrotz.
„Es mag bestimmt gute
Gründe geben, die für den jetzigen Beginn der Sanierungsarbeiten an der
Brücke sprechen. Für alle Spaziergänger und Freizeitsuchende, die die
ersten Boten des Frühlings gerne auch an dieser Stelle genießen wollen,
ist es aber trotzdem extrem ärgerlich. Was den kommenden Sommer betrifft,
gilt dies natürlich erst recht“, gibt
Dietz weiter zu bedenken.
Nachdem bereits im vergangenen Jahr mit der Nicht-Verpachtung der Mole
kein Biergartenbetrieb an dieser exponierten Stelle hätte stattfinden
können, müssten die Besucher des Winterhafens auch 2009 mit „Unannehmlichkeiten“ rechnen, so Dietz abschließend.
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29.01.2009
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Mainzer Rhein-Zeitung
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FDP für Medienhochschule
MAINZ. Die Forderung der FDP-Landtagsfraktion nach
einer Medienhochschule findet großen Anklang bei der liberalen
Jugendorganisation in Mainz.
"Das Potenzial in der Medien- und Hochschulstadt Mainz für eine
solche, mit anderen Standorten vernetzte Medienhochschule ist seit langer
Zeit vorhanden", so David Dietz, jungliberaler Spitzenkandidat zur
Kommunalwahl. Die glücklicherweise gute Ausbildungssituation bei Print-
und Rundfunkmedien in Mainz, die vom Volontariat bis zur Lehre im
technischen Bereich reiche, müsse auch durch eine wissenschaftliche
Komponente erweitert werden, um den Medien- und Hochschulstandort Mainz
weiter zu stärken und attraktiv zu gestalten.
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28.01.2009
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julis-mainz.de
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Junge Liberale unterstützen
Plan für Medienhochschule
Die heute im Rahmen einer Pressekonferenz der
FDP-Landtagsfraktion vorgestellte Forderung nach einer Medienhochschule
findet großen Anklang bei der liberalen Jugendorganisation in Mainz.
„Das Potenzial in der
Medien- und Hochschulstadt Mainz für eine solche, mit anderen Standorten
vernetzte, Medienhochschule ist seit langer Zeit vorhanden“, so David Dietz, jungliberaler Spitzenkandidat zur Kommunalwahl.
Dass die Landeshauptstadt nicht nur als Pool von Praktikanten und freien
Mitarbeitern für die Medienbetriebe dienen könne, sondern vielmehr auch als
herausgehobener Standort für erstklassige (Aus-) Bildung im Bereich der
Medienschaffung bereit stünde, liege nicht zuletzt durch die gewachsene
Hochschullandschaft auf der Hand.
Die glücklicherweise wirklich gute Ausbildungssituation bei Print- und
Rundfunkmedien in Mainz, die vom Volontariat bis zur Lehre im technischen
Bereich reiche, müsse auch durch eine wissenschaftliche Komponente
erweitert werden, um den Medien- und Hochschulstandort Mainz weiter zu
stärken und attraktiv zu gestalten.
„Gerade Kommunen, die
wie Mainz im Wettbewerb mit anderen Regionen stehen, müssen durch
Innovationen die Weichen richtig stellen. Die Einrichtung einer
Medienhochschule bietet dazu große Chancen“,
so Dietz abschließend.
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08.01.2009
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Jungliberale loben Zugweg
MAINZ (red). Erstaunt über die Kritik an der
geplanten Neuführung des Rosenmontagszugs des CDU-Vorsitzenden in der
Mainzer Altstadt, Thomas Gerster (die AZ berichtet), zeigt sich der
jungliberale Spitzenkandidat zur Stadtratswahl, David Dietz. "Gerade
Traditionsveranstaltungen wie die Mainzer Fastnacht leben von Neuerungen
und Innovationen. Manch andere `närrische Hochburg` würde ein solches
Highlight wie das kurfürstliche Schloss als Zugkulisse mit Kusshand
nehmen."
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09.01.2009
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Mainzer Rhein-Zeitung
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Zugweg: Schmelz wehrt sich gegen Kritik
MCV-Zugmarschall schießt scharf gegen
CDU-Altstadtchef Gerster - Schloss war auch früher Kulisse
MAINZ. Ady Schmelz, Zugmarschall des Mainzer Rosenmontagszugs, ist sauer.
Es geht um die Verlegung des Zugwegs, der die 9724 angemeldeten
Zugteilnehmer auf ihrem 7,2 Kilometer langen Zugweg künftig auch am
Kurfürstlichen Schloss vorbeiführen soll. Diesen Plan hat der Vorsitzende
der Altstadt-CDU, Thomas Gerster, heftig kritisiert. Schmelz schlägt
jetzt zurück und nennt die Kritik Gersters gar eine
"Unverschämtheit".
Hintergrund des Streits: Der MCV-Zugmarschall möchte den sieben Kilometer
langen närrischen Lindwurm künftig über die Kaiserstraße bis hinunter zum
Rhein führen, dann nach rechts auf die Peter-Altmeier-Allee, am Schloss
vorbei und dann wieder nach rechts in die Große Bleiche. So soll am
Rosenmontag ein Bauwerk ins Blickfeld rücken, für das sich viele
Fastnachtsvereine, Mainzer Firmen und Privatleute mit Herzblut
engagieren.
Doch der Zugweg rund um die "Gut Stubb" von Mainz ist dem
CDU-Ortsvorsteherkandidaten Gerster ein Dorn im Auge. Er befürchtet bei
der Runde ums Schloss eine kalte und zugige "Geisterkulisse".
"So wird der Zug von den Menschen weggeführt", glaubt Gerster
und wirft Schmelz vor, die Verlegung des Zugweges schaffe mehr Probleme
als Lösungen.
Der so Angegriffene schießt jetzt scharf zurück. "Herr Gerster hat
überhaupt keine Ahnung, was dabei alles überlegt werden muss", sagte
er im MRZ-Gespräch. Seit zwei Monaten habe man intensive Gespräche
geführt mit Stadt, Rettungsdiensten und Polizei. Auch Bau- und
Verkehrsdezernent Norbert Schüler (CDU) sei eingebunden und stehe den Plänen
positiv gegenüber. Schmelz: "Wenn man seinem eigenen Dezernenten
Schlampigkeit vorwerfen will, ist das eine Unverschämtheit." Dass
der Rosenmontagszug am Schloss vorbei zieht, hat laut Schmelz auch eine
große Tradition. Mit SPD-Ortsvorsteherin Daniela Rößler habe man immer
gute Lösungen gefunden, setzte Schmelz hinzu.
Erstaunt zeigten sich auch die Jungen Liberalen (Julis) über Gersters
Kritik. "Manch andere närrische Hochburg "würde ein solches
Highlight wie das Kurfürstliche Schloss als Zugkulisse mit Kusshand
nehmen", sagte der Juli-Spitzenkandidat für den Stadtrat, David
Dietz. (mr)
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08.01.2009
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julis-mainz.de
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JuLis verwundert über Altstadt-CDU
Erstaunt über die Kritik an der geplanten Neuführung
des Rosenmontagszugs des CDU-Vorsitzenden in der Mainzer Altstadt zeigt
sich der jungliberale Spitzenkandidat zur Stadtratswahl, David Dietz.
„Gerade
Traditionsveranstaltungen wie die Mainzer Fastnacht leben von Neuerungen
und Innovationen. Manch andere „närrische Hochburg“ würde ein solches
Highlight wie das kurfürstliche Schloss
als Zugkulisse mit Kusshand nehmen.“
Es sei zwar nachvollziehbar, dass es immer wieder zu Kontroversen um neue
Ideen in der Straßenfastnacht gebe, belege dies doch den Stellenwert der
fünften Jahreszeit in Mainz. Ein bisschen mehr Experimentierfreude und
weniger Kleingeistigkeit dürfte es dann aber schon sein, ganz im
fastnachtlichen Sinn.
„Die Mainzer Union hat
in den letzten Monaten mehrfach bewiesen, dass sie auch kurzfristig
bereit ist, eingeschlagene Pfade zu verlassen. Warum soll das an
Fastnacht anders sein?“, fragt Dietz abschließend.
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18.12.2008
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julis-mainz.de
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JuLis: Grüne sollten
richtige Impulse setzen
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David
Dietz, Spitzenkandidat zur Kommunalwahl der Jungen Liberalen Mainz (JuLis)
erklärt zur gestrigen Haushaltsdebatte, zu deren Beginn die JuLis ihre
Forderung nach verstärkten Investitionen im Bildungsbereich mit einem
vorgezogenen „Ostergeschenk“ an die Stadträte erneuerten:.JPG)
„Wir
freuen uns sehr, dass insbesondere Herr Beck von den Grünen von unserer Forderung so
angetan war. Noch erfreulicher wäre es aber zweifelsohne, wenn er und
seine Fraktion die richtigen Schlüsse daraus gezogen hätten.“
Statt dem ewigen Ruf nach Erhöhung der Grundsteuer B,
die die Bürger in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zusätzlich belasten
würde, hätten die Grünen für den Antrag der FDP stimmen sollen, der
dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen an den Mainzer Schulen
vorgesehen habe und dafür auch eine Finanzierung mittels einer
Eigenkapitalverzinsung der stadtnahen Gesellschaften skizziert habe.
„Politische
Denkmäler können manches Mal eben auch 40 Hebesatzpunkte sein. Ein bisschen
mehr Kreativität bei der Suche nach Finanzmitteln dürften die Grünen
schon beweisen“, moniert Dietz.
Für gänzlich verfehlt hält Dietz dagegen die
Äußerungen des Grünen-Fraktionssprechers zum berechtigten Protest der
Lehrer und Schüler der berufsbildenden Schulen I und III in Mainz. Beck
hatte den Demonstranten vorgeworfen, ihre Plakate und Flugblätter von
einem Mitglied der liberalen Stadtratsfraktion formuliert haben zu
lassen.
„Wer die
Zustände in den jeweiligen Schulen sieht, der sollte den Betroffenen, die dagegen
aufbegehren, nicht auch noch unterstellen, dass sie sich von einer
politischen Kraft vor den Karren spannen lassen. Das fehlende
Engagement der Grünen in dieser Frage machen auch Lautsprecher und Dampfplauderei
nicht wett, Herr Beck“, so Dietz abschließend.
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14.11.2008
|
julis-mainz.de
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JuLis begrüßen den
von der Verwaltung vorgelegten Plan zur Schulentwicklung
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Die Jungen
Liberalen (JuLis) goutieren den von Schul-, Bau-, und Finanzverwaltung
vorgelegten Entwurf zur künftigen Schulentwicklung in Mainz.
„Nach
dem wenig erbaulichen Schauspiel der vergangenen Woche liegt mit der neuen Vorlage ein nun
hoffentlich mehrheitsfähiges Konzept für die städtische Schullandschaft
vor“,
erklärt der jungliberale Spitzenkandidat zur Kommunalwahl David Dietz.
Es sei besonders hervorzuheben, dass in der
finanziell angespannten Situation die Balance zwischen schulpolitischer
Notwendigkeit und haushalterischer Möglichkeit gewahrt bliebe.
Der auch schon von Schulplaner Krämer-Mandeau
empfohlene Standort für die dritte IGS in Hechtsheim sei sinnvoll, da
die Kosten für den Umbau mit ca. 5,5 Mio. Euro erheblich geringer
ausfielen als der Neubau in der Neustadt, der mit rund 23,9 Mio. Euro
veranschlagt wurde und die Schule dort nicht nur angenommen, sondern
auch erwartet wurde.
„Das
geplante neue Gymnasium in den leer stehenden Räumlichkeiten der
IBM-Schulungsgebäude anzusiedeln findet ebenso unsere Zustimmung“, betont Dietz.
Wichtig für die Planungssicherheit der Lehrer,
Eltern und Schüler sei nun, auch den politischen Konsens, der sich
bereits abzeichne, herbeizuführen. Der Verunsicherung der vergangenen
Tage könne am Montag mit einer großen Mehrheit begegnet werden und
Vertrauen in Politik und Verwaltung zurück gewonnen werden.
„Auch wenn sich einige gewünschte und
wünschenswerte Projekte nicht realisieren lassen, überwiegt doch die
politische Verantwortung für eine stringente und finanzierbare Schulentwicklung
in Mainz“, so Dietz abschließend.
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07.11.2008
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julis-mainz.de
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JuLis: Politik und Verwaltung
müssen Vertrauen zurückgewinnen
Schulstrukturentwicklung
zügig beschließen
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Mit großem
Unverständnis reagieren die Mainzer Jungliberalen auf die Entwicklung
vor der letzten Stadtratssitzung mit Blick auf die geplante Schulstrukturentwicklung.
„Es ist
schwer vorstellbar, dass erst am Tag der entscheidenden Sitzung die
Verwaltung bemerkt, dass der wochenlang ausgehandelte Kompromiss zur
zukünftigen Entwicklung der Schullandschaft nicht finanzierbar ist“, so der jungliberale Spitzenkandidat zur
Kommunalwahl David Dietz.
Es gelte natürlich auch bei der Schulpolitik die
haushalterischen Möglichkeiten im Blick zu behalten. Der Vorgang, den
entscheidungsbefugten Ratsfraktionen erst unmittelbar vor der
relevanten Plenarsitzung eine neue Vorlage zur Abstimmung vorzulegen,
sei aber nicht tragbar.
„Dieses
Beispiel darf, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Schule machen. Planungssicherheit
für die Schulen muss vor dem Beginn einer so weit reichenden
Schulstrukturreform das Gebot sein“, so Dietz.
Besonders bitter sei die Entwicklung für die
Ludwig- Schwamb- Schule (LSS)in der Oberstadt. Gerade diese Schule habe
Kooperationsbereitschaft bewiesen und solle nun die Leidtragende sein,
moniert Dietz, Vorsitzender der FDP in der Oberstadt.
Bemühungen des Stadtvorstandes die LSS doch als „Realschule Plus“ zu erhalten, blieben abzuwarten.
„So
fatal das Procedere auch war, bietet es aber auch die Möglichkeit zur generellen
Neujustierung des Miteinanders der Verantwortlichen. Vor dem
Hintergrund des sich immer deutlicher abzeichnenden Wahlkampfs muss es
gelingen Vertrauen zurück zu gewinnen, das nicht nur am Mittwoch aufs
Spiel gesetzt wurde“, betont Dietz abschließend.
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26.09.2008
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julis-mainz.de
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JuLis verwundert über
Schulforum der CDU Mainz
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Vor dem
Hintergrund der CDU-Veranstaltung „Forum Schulentwicklung“ beobachten die Jungen Liberalen
Mainz (JuLis) mit großem Interesse die jüngsten schulpolitischen
Anstrengungen der CDU.
„Die CDU
schmückt sich heute mit fremden Federn, von denen sie im Frühjahr 2008 noch nichts
wissen wollte“ erklärt David Dietz, der Spitzenkandidat der
JuLis Mainz für die Kommunalwahl.
Bereits Ende 2007 hatte die FDP im Stadtrat die
Errichtung eines weiteren Gymnasiums angeregt und im April 2008 einen
entsprechenden Antrag gestellt. Damals war die CDU jedoch nicht bereit,
diesem Antrag zuzustimmen und verschob ihn stattdessen in den
Ausschuss.
Diese Verzögerungstaktik unter dem Vorwand eines
fehlenden Schulentwicklungsplanes lässt Zweifel offen, denn es dürfte
auch der Mainzer CDU nicht verborgen geblieben sein, dass die Gymnasien
der Stadt aus allen Nähten platzen. Damit hat die CDU ohne Not eine
frühzeitige Einrichtung eines weiteren dringend benötigten Gymnasiums
ausgebremst.
„Es
bleibt zu hoffen, dass die bis dato größte Stadtratsfraktion auf dem besonders
sensiblen Gebiet der Schulpolitik wieder zu größerer Verlässlichkeit
findet“,
so
Dietz abschließend.
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15.08.2008
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Mainzer Rhein-Zeitung
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Junge Liberale
kämpfen um Grillplätze
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Nachwuchspolitiker ketteten Bratrost am
Winterhafen an einen Baum: Nicht noch weniger Flächen
MAINZ. Mit einer skurrilen Aktion haben die Jungen Liberalen (Julis)
sich für den Erhalt der Wiesen am Winterhafen als Grillfläche
eingesetzt. Die Julis ketteten symbolisch einen Grill an einen Baum, um
zu zeigen, "dass die Menschen am Winterhafen zum Grillen bleiben
wollen", sagte die Kreisvorsitzende der Julis, Rebecca Struck.
Am Winterhafen soll ein großes Wohnareal geschaffen werden. Zwar werden
die Bauarbeiten dazu erst 2010 beginnen, doch die Julis fürchten
dadurch eine weitere Einschränkung der Mainzer Grillflächen. "Wir wollen wenigstens diesen Standort für junge
Menschen erhalten", sagte Struck. Durch die Regelungen der Stadt
beschränke sich das Grillen leider auf sehr wenige Flächen. "Wir
können als Jugendorganisation nicht zusehen, wenn die
Grillmöglichkeiten für junge Menschen in Mainz immer weiter
eingeschränkt werden." (mey)
Foto: Harry Braun
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14.08.2008
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Symbolisch an Grill
gekettet
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Julis befürchten Brutzel-Ende am Winterhafen
jpl. ALTSTADT Eine Stadt am Rhein ohne direkte Grillmöglichkeiten am
Wasser? Schon bald könnte dies in Mainz Wirklichkeit werden - das
fürchten zumindest die Jungen Liberalen. Um ihrer Sorge Ausdruck zu
verleihen, haben sie gestern ihren Spitzenkandidaten David Dietz am
Winterhafen symbolisch an einen Grill gekettet. Das dortige Areal soll
bald umgestaltet und mit Wohnhäusern bebaut werden. "Wir warten
nur darauf, dass nach ein paar Monaten die Beschwerden der neuen
Bewohner über Lärmbelästigung einprasseln", machte die
Kreisvorsitzende Rebecca Struck ihre Sorgen deutlich. Die jungen
Politiker befürchten, dass dann das Freizeitangebot und vor allem die
Grillmöglichkeiten eingeschränkt oder gar verboten werden.

"Die Situation mit der Grillfläche in Mainz
ist sowieso schwierig und damit würde das letzte große Refugium
wegfallen", warnte Dietz. Einen Kompromiss seien sie bereit
einzugehen, aber man sollte hierbei auch auf die Interessen der Jugend
achten. "Wir wollen auf die Wichtigkeit des Winterhafens für die
jungen Leute aufmerksam machen. Sie liegen im Sommer Handtuch an
Handtuch auf der Wiese und entspannen sich - ein solcher Platz sollte
ihnen nicht genommen werden", führte Struck weiter aus. Die rund
70 Mitglieder feiern jedes Jahr ihr Juli-Sommerfest auf der Rasenfläche
und haben somit auch einen persönlichen Bezug zu dem Areal.
"Manche von uns gehen hier abends auch gerne privat hin",
erklärte Struck. Und wie sollte es anders sein: Natürlich nutzten die
Jungen Liberalen die Gunst der Stunde, füllten ihren mitgebrachten
Grill mit Kohle, legten Fleisch auf und ließen es sich den restlichen
Abend gut gehen.
Foto: hbz/Jörg Henkel
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21.07.2008
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Junge Liberale
signalisieren neue Offenheit
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Julis halten Ampelbündnis im Stadtrat für
denkbar/David Dietz strebt Platz sechs auf FDP-Kommunalwahlliste an
Nicht nur Verantwortliche der Mutterpartei, auch die Jungen Liberalen
(Juli) signalisieren eine neue Offenheit, was mögliche Koalitionen im
Stadtrat nach den Kommunalwahlen betrifft. So auch David Dietz, der als
Kandidat der Mainzer Julis Platz sechs auf der Liste der FDP anstrebt.
Es sei guter Brauch bei den Freidemokraten, dass der Juli-Kandidat auf
der Liste den ersten Platz hinter den bisherigen
FDP-Stadtratsmitgliedern erhalte, berichtet die Mainzer
Juli-Vorsitzende Rebecca Struck, die seit der Mitgliederversammlung im
Juni mit Rebecca Schmidt und Nora Becker die "weibliche"
Juli-Spitze bildet. Mit David Dietz als Landesvorsitzendem stehe ein kompetenter
Kandidat aus der Oberstadt zur Verfügung. Mit immerhin 69 Mitgliedern
spielt die FDP-Jugendorganisation in der Partei eine nicht unwichtige
Rolle. Eine Festlegung auf die Beibehaltung der "Koalition"
mit der CDU im Stadtrat vor der Kommunalwahl im Juni 2009 lehnt Dietz
ab - damit ist er sich mit dem Vorsitzenden der FDP-Stadtratsfraktion
Christopher Sitte einig. Zunächst müsse der Ausgang der Wahl und die
damit verknüpften möglichen Mehrheitskonstellationen abgewartet werden.
Die Kehrtwende der CDU beim Thema Kohlekraftwerk, die ohne Absprache
mit der FDP vollzogen wurde, habe die Verlässlichkeit der
Christdemokraten in Frage gestellt. Dietz kann sich daher vorstellen,
dass es nach der Kommunalwahl zu einem Ampelbündnis mit SPD und Grünen
kommen könnte. Aber auch eine Neuauflage der Koalition mit der CDU sei
nicht auszuschließen. Es müsse darum gehen, möglichst viele liberale
Inhalte in einem Bündnis umzusetzen. Als einen Schwerpunkt nennt der
26-jährige Politik-Student die Bildungspolitik - dabei vor allem die
Einrichtung eines neuen Gymnasiums. Auch in der Energiepolitik
unterstützt Dietz die Linie der FDP: Bevor es zu einer Entscheidung für
oder gegen den Bau des Kohlekraftwerks kommen könne, müssten noch
zahlreiche offene Fragen geklärt werden.
Michael Erfurth
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14.07.2008
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Mainzer Rhein-Zeitung
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Am Winterhafen geht es bald los
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Erst Kanal und Strom - Brücke folgt im Herbst
ALTSTADT. In zwei bis drei Wochen werden die Arbeiten zur Neugestaltung
des Winterhafens rund um die Mole beginnen. Das teilte die Stadt auf
MRZ-Anfrage mit. In Kürze werden zunächst die Arbeiten zur Verlegung
von Strom und Abwasser starten.
Die Ausschreibung sei erfolgt, zurzeit laufe die Submission, sagte
Stadtsprecher Ralf Peterhanwahr. Die Arbeiten an der Drehbrücke, die
wieder drehbar gemacht werden soll, folgen aber erst im Oktober oder
November.
Bekanntlich hat der Wirtschaftsbetrieb der Stadt Mainz das Areal rund
um die Mole übernommen und plant dort eine größere Umgestaltung. So
wird ein gastronomischer Betrieb entstehen, der auch die Versorgung mit
Toiletten rund ums Jahr sicherstellt. Die Mole selbst wird nicht mehr
bewirtschaftet.
Die Jungen Liberalen hatten angefragt, wann denn nun die Arbeiten an
der Mole beginnen. Schließlich sei einer der schönsten Plätze in Mainz
mit Hinweis auf die bevorstehenden Arbeiten 2008 nicht als Biergarten
ausgeschrieben worden. Laut Peterhanwahr wollte man vermeiden, den
Betrieb mitten in der Saison zu schließen. (mr)
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12.07.2008
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Julis verwundert über Mole
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red. ALTSTADT Nachdem die Stadt in diesem Jahr die
Bewirtschaftung der Winterhafen-Mole nicht ausgeschrieben hatte und
dies mit baldigen Umbauarbeiten im Winterhafen und der Sanierung der
vorgelagerten Brücke begründet hatten, fragen die Jungen Liberalen
(Julis), wann mit den Arbeiten begonnen werde. "Die Mole am
Winterhafen ist einer der schönsten Orte für einen Biergartenbetrieb.
Liegt dieser einen Sommer lang brach, ist das sowohl für das Publikum,
das in den letzten Jahren diese Möglichkeit sehr rege angenommen hat,
als auch für den Wirt besonders ärgerlich", betont David Dietz,
Spitzenkandidat der Julis für die Kommunalwahl.
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02.07.2008
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Mainzer Rhein-Zeitung
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"Wir könnten noch mutiger sein"
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David Dietz (26) ist seit 2005 Vorsitzender der
Jungen Liberalen (Julis) in Rheinland-Pfalz. Im Gespräch mit unserer
Zeitung bewertet er Rainer Brüderle aus jugendlicher Sicht:
Sie waren ein Jahr alt, als Rainer Brüderle FDP-Chef wurde. Können
sie sich einen anderen überhaupt vorstellen?
Ähnlich wie lange Zeit mit Helmut Kohl ist es in der Tat recht
schwierig, sich einen anderen Landeschef vorzustellen.
Ist so eine lange Regentschaft gut für eine liberale Partei?
Es kommt letztlich nicht auf Persönlichkeiten an, sondern auf die
Politik, die von ihnen gemacht wird.
Und dort stimmen Sie weitgehend zu?
Ich wäre ein schlechter Vorsitzender einer Jugendpartei, wenn ich alles
unterschreiben würde, was die Mutterpartei macht. Im Großen und Ganzen
sind wir sicher zufrieden, wünschen uns aber an einigen Stellen auch
Korrekturen.
Wo zum Beispiel?
Wir hätten es gern noch liberaler und könnten auch mutiger auftreten,
so bei der Struktur- und Gebietsreform.
Das Gespräch führte Peter Lausmann
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23.06.2008
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Mainzer Rhein-Zeitung
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Junge Liberale schließen auch Ampel nach der Wahl
nicht aus
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Stadtratskandidat und Landeschef David Dietz
kritisiert die Mainzer CDU
MAINZ. Die Jungen Liberalen (Julis) in Mainz haben als erste
FDP-Vertreter auch andere mögliche Koalitionen nach der Kommunalwahl
2009 is Gespräch gebracht. Auch zu einer Ampelkoalition mit Grünen und
SPD gebe es kein striktes Nein, sagte der Juli-Landesvorsitzende David
Dietz, der als Kandidat der Jungen Liberalen auf Platz 6 der
FDP-Stadtratsliste kandidieren soll. Kein aussichtsloser Rang -
schließlich verfügt die FDP bereits jetzt über fünf Mandate im
Stadtrat, und zurzeit gehen politische Beobachter davon aus, dass die
Liberalen bei diesem Urnengang eher noch weiter zulegen werden.
Im MRZ-Gespräch wandte sich Dietz gegen eine klare Koalitionsaussage
für den nächsten Kommunalwahlkampf. Bei den jüngeren Liberalen wachse
der Unmut über das Verhalten des "sogenannten
Koalitionspartners" CDU, sagte Dietz. Hintergrund: Nach dem
unabgesprochenen CDU-Alleingang für eine Verkleinerung des
Stadtvorstands und der auch für die FDP überraschenden Kehrtwende der
Union sorgt auch der unabgestimmte Kurswechsel der CDU bei der
Bildungspolitik für Ärger in der FDP. Weiteren Missmut verursachen die
vermehrten Anzeichen, dass zumindest Teile der Union offenbar am
liebsten ein neues schwarzgrünes Bündnis im Stadtrat schmieden würden.
Bislang indes stellte noch niemand in der FDP offiziell die
CDU/FDP-Koalition in Frage. Das will auch Dietz nicht tun. Allerdings
hält er nicht um jeden Preis an dem Stadtratsbündnis mit der Union
fest. "In erster Linie wollen wir liberale Inhalte in die Politik
tragen", sagte der Juli-Landeschef und ergänzte: "Wenn wir
das mit der CDU umsetzen können - gerne. Aber das ist in letzter Zeit
nicht leichter geworden." Wenn es sich nach der Kommunalwahl nicht
rechne, dann müsse man sehen, wo man "am meisten liberale
Politik" umsetzen könne.
Die Mainzer Julis, die sich nach eigenen Angaben zurzeit über
Mitgliederzuwachs freuen können, werden jetzt von einem Frauen-Trio
geführt. Neben der Vorsitzenden Rebecca Struck, die für zwei Jahre
bestätigt wurde, amtieren jetzt Rebecca Schmidt aus Harxheim und Nora
Becker aus Finthen als stellvertretende Vorsitzende des
FDP-Nachwuchses.
Manfred Ruch
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05.06.2008
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julis-mainz.de
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Junge Liberale
nominieren Dietz als Spitzenkandidat für die Kommunalwahl
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Im Rahmen Ihrer jährlichen Mitgliederversammlung
wählten die Jungen Liberalen Mainz (JuLis) einen neuen Kreisvorstand.
Die bisherige Kreisvorsitzende Rebecca Struck wurde mit einem starken
Ergebnis wiedergewählt. Ihr zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende
Rebecca Schmidt und Nora Becker. Neuer Schatzmeister ist Nicolas Katte.
Den Vorstand komplettieren als Beisitzer Christian Daniel Thomas,
Christian Müller und Ginald Muleshka.
Darüber hinaus bestimmte der FDP-Nachwuchs die Kandidaten für die Stadtratswahl
im kommenden Jahr. Zum JuLi- Spitzenkandidaten wurde der
Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz, David Dietz,
gewählt.
Die Schwerpunkte des jungliberalen Wahlkampfs sieht Dietz in der
Bildungspolitik. Gerade mit der Einführung der so genannten „Realschule Plus“, sei es für Schüler, Lehrer und Eltern von entscheidender Bedeutung Planungssicherheit
im Bereich der Schullandschaft zu erleben
„Nachdem sich mit der
gestrigen Sitzung des städtischen Schulträgerausschusses die CDU wohl endgültig
von einer verlässlichen Schulentwicklungsplanung verabschiedet hat,
werden wir eine Bildungsoffensive für Mainz starten“, so Dietz abschließend.
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30.05.2008
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julis-mainz.de
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Gymnasium-Forderung der CDU an Heuchelei nicht zu
übertreffen
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Mit großer Verwunderung haben die Jungen Liberalen
Mainz (JuLis) die Verlautbarungen der CDU zur Kenntnis genommen, sich
jetzt doch wieder für ein weiteres Gymnasium in Mainz einsetzen zu
wollen.
"Genau vor einer Woche hat die CDU im Mainzer Stadtrat einem
Antrag der FDP-Stadtratsfraktion, der die Einrichtung eines weiteren
Gymnasiums in Mainz vorsah, nicht zugestimmt und den Antrag zur
Beratung in den Ausschuss überwiesen. Sich jetzt hinzustellen und ein
weiteres Gymnasium zu fordern ist an Verlogenheit nicht zu
übertreffen", kritisiert David Dietz, designierter Spitzenkandidat
der JuLis Mainz für die Kommunalwahl.
Nach Auffassung der JuLis müsse die CDU ihren Verlautbarungen endlich
auch im Stadtrat Taten folgen lassen. Nur zu sagen, wofür man sich
einsetzen wolle, dies dann aber nicht zu tun, sei unglaubwürdig und
erschüttere erneut den Glauben an die Verlässlichkeit der Mainzer CDU.
"Die CDU spitzt die Lippen, hat aber nicht die Courage zu
pfeifen", so kommentiert David Dietz das Verhalten der
Christdemokraten.
Grundsätzlich sei es zwar zu begrüßen, dass die CDU, die noch in der
letzten Woche einem weiteren Mainzer Gymnasium nicht zugestimmt, dafür
aber die Schaffung einer dritten IGS beschlossen habe, ihre Meinung in
dieser Woche offenkundig revidiert habe und endlich auch die
Notwendigkeit für ein weiteres Gymnasium erkenne.
Es bleibe allerdings abzuwarten, welche Position die CDU in der
nächsten Woche vertrete, da die Halbwertszeit schulpolitischer
Beschlüsse der Union auf wenige Tage geschrumpft zu sein scheine.
Schulpolitik sei zu wichtig, um sie zum Spielball parteitaktischer
Manöver zu machen.
„Was die Schülerinnen
und Schüler benötigen, ist eine klare Perspektive und Verlässlichkeit.
Wir fordern daher die CDU auf, ihre Haltung bezüglich eines weiteren
Gymnasiums nicht erneut zu korrigieren und dem überwiesenen FDP-Antrag
zur Schaffung eines weiteren Gymnasiums im Ausschuss zuzustimmen",
so Dietz abschließend.
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25.01.2008
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Verwundert über Zuschlag
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Dass Günter Beck, Grünen-Fraktionssprecher im Stadtrat,
der als Betreiber der Alten Patrone bereits Pächter der Mainzer Wohnbau
ist, den Zuschlag als Pächter für das Café in der Kunsthalle am
Zollhafen bekommen hat, stößt bei Rebecca Struck, Vorsitzende der
Jungen Liberalen auf Verwunderung. „Ich teile die Skepsis der Jungen Union, dass hier alles
mit rechten Dingen zugegangen ist.“ Es
habe den Anschein, als sei seine Funktion
als Fraktionssprecher der Grünen im Stadtrat für seine geschäftlichen
Belange nicht von Nachteil, so Struck.
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13.09.2007
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Rheinzeitung
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Diskussionsrunde Islam
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Islam-Islamismus: Die Jungen Liberalen Mainz laden
zu einer Diskussionsveranstaltung über das Verhältnis zwischen Islam
und der christlich-westlichen Welt am Samstag, 15. September, von 15
bis 19 Uhr in den Erbacher Hof, Grebenstraße 24-26, ein.
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01.08.2007
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julis-mainz.de
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Belarussische Gäste bei den Jungen Liberalen Mainz
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Die Teilnehmer des deutschlandkundlichen Seminars
des Freundeskreises Mainz-Minsk e.V. feierten mit den Jungen Liberalen
Mainz am Winterhafen das traditionelle Juli-Sommerfest. Bei Grillwürstchen,
Salaten und Bier informierten die jungen Belarussen die Mainzer Julis
über die politische, soziale und gesellschaftliche Lage in ihrer
Heimat.
„Wir
vergessen, wie wichtig Menschenrechte und persönliche Freiheit zur
Entfaltung des Einzelnen sind. Wir vergessen, welche vielfältigen
Möglichkeiten uns in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
Deutschlands offen stehen“, so Rebecca Struck, Kreisvorsitzende der
Julis in Mainz. Struck betonte, dass nur der regelmäßige Austausch und
persönliche Kontakte zwischen den Jugendlichen in Europa geeignet sind,
gemeinsam ein freies Europa zu schaffen.
„Die Berichte über eklatante Brüche der Menschenrechte,
die Repressalien, denen unsere belarussischen Freunde ausgesetzt sind,
erschüttern mich zutiefst“, so Struck. „Wir müssen auch den Tendenzen
der Grenzverwischungen zwischen Polizei- und Strafrecht in Deutschland
entschieden entgegentreten. Im Namen des Terrorismus Grundfreiheiten
einzuschränken, um diese vorgeblich zu verteidigen, ist der falsche
Weg.“
Der Kreisvorstand der Mainzer Julis ist überzeugt,
dass die gegenseitige Achtung der Kultur des Anderen und das
Bewusstsein der eigenen Kultur nur im Geiste der Toleranz und des
Austauschs unter jungen Menschen verankert werden können. „Freiheit
gedeiht nur da gut“, so Struck, „wo Menschen tolerant, aber nicht
gleichgültig miteinander umgehen."
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26.07.2007
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Rheinzeitung
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Julis haben neue Chefin
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MAINZ. Die Jungen Liberalen haben einen neuen Vorsitzenden.
Genauer: eine neue Chefin. Rebecca Struck wurde jüngst zur neuen
Kreisvorsitzenden gewählt und löst damit Harald Bretschneider ab. Der
bisher amtierende Vorsitzende wird seine Nachfolgerin aber als einer
von zwei Stellvertretern unterstützen. In ihren Ämtern bestätigt wurde
der zweite Vize Philip Dombrowski sowie Schatzmeister Sebastian
Henrichs. Zu Beisitzern wurden Rebecca Schmidt, Sebastian Müller und
Christian Thomas gewählt - ebenfalls alle einstimmig.
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24.07.2007
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FAZ
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Mainz. Die Studentin Rebecca Struck ist neue
Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen in Mainz. Der bisherige Vorsitzende
Harald Bretschneider sei von der Mitgliederversammlung als einer von
zwei Stellvertretern gewählt worden, teilten die Jungen Liberalen mit.
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12.05.2007
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julis-mainz.de
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Mainzer Julis in der Hauptstadt
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Vom 9. bis 12. Mai 2007 sind die Mainzer Julis der
Einladung von Rainer Brüderle, MdB, nach Berlin gefolgt. Neben dem
Besuch des Reichstages standen viele kulturelle Höhepunkte auf dem
Programm, wie etwa die Besichtigung des Bendler-Blocks. Das Foto
entstand an einem der erhaltenen Mauerabschnitte im Osten Kreuzbergs.
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24.06.2006
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julis-mainz.de
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Grillfest am
Winterhafen
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MAINZ. Die Jungen Liberalen Mainz haben zur Einstimmung
auf das Johannisfest am Freitag, den 23. Juni 2006, ihr traditionelles
Grillfest am Winterhafen veranstaltet. Bei ausgelassener Stimmung
ließen sich die Julis und Interessenten Würstchen und Bier schmecken.
Wie auch in den vergangenen Jahren konnte die Veranstaltung als Erfolg
gewertet werden.
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30.05.2006
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Allgemeine Zeitung Mainz
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Junge Liberale Mainz
pflanzen eine Palme
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MAINZ. Um einen Beitrag zur Verschönerung des Mainzer
Stadtbildes zu leisten, haben die Jungen Liberalen Mainz um ihren
Vorsitzenden Harald Bretschneider auf dem Seitenstreifen Ecke
Kronberger Hof / Gymnasiumstraße eine Palme gepflanzt. Damit haben sie
die Initiative, Verkehrsinseln aus privater Hand zu begrünen, die von
dem FDP-OV Oberstadt um Christopher Sitte ins Leben gerufen worden ist,
aufgegriffen und umgesetzt. Die Palme soll durch ihr mediteranes Flair
ein Stück Gelassenheit und Optimismus ausstrahlen. Schon beim
Einpflanzen der ca. 4m hohen Palme wurde viel Lob von Passanten und
Anwohnern geäußert. Die Jungen Liberalen haben sich sehr über diesen
Zuspruch gefreut und fühlen sich in ihrer Aktion für Mainz bestätigt
und hoffen auf viele Nachahmer.
Auf dem Photo sind zu sehen:
Von links: Philip Dombrowski, Harald Bretschneider, Bernhard Gässl,
Christopher Sitte
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11.02.2006
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julis-mainz.de
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Julis zeigen Einsatz
bei KV-Konferenz
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MAINZ.
Auf Anfrage der Bundesgeschäftsstelle erklärten sich die Jungen
Liberalen Mainz bereit, die am Samstag, den 11.02.2006, abgehaltene
Kreisvorsitzenden-Konferenz der FDP in der Mainzer Lockhalle tatkräftig
zu unterstützen. Dabei ergab sich für die fleißigen Helfer die
Möglichkeit, mit Bundes- und Landesprominenz vor der Kamera zu
posieren. Der Kreisvorsitzende der FDP Mainz, Dr. Peter Schmitz,
würdigte den Einsatz der Julis und betonte die wichtige Rolle, die der FDP-Jungendorganisation
zukommt.
Mehr unter www.fdp.de
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04.12.2005
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julis-mainz.de
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Juli-Vorsitzender
Bretschneider begrüßt Westerwelle im Schloss
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MAINZ.
Der Vorsitzende der Jungen Liberalen Mainz, Harald Bretschneider, hatte
beim 19. Kulturfrühstück der FDP im Schloss zu Mainz die Ehre, den
Parteivorsitzenden Guido Westerwelle im Namen der Jungen Liberalen
willkommen zu heißen.
Im gemeinsamen Gespräch betonte Bretschneider die
Wichtigkeit, das Thema Kultur im politischen Diskurs nicht zu
vernachlässigen und sicherte für die anstehende Kampagne zur
Landtagswahl Unterstützung für kulturpolitische Vorhaben von Seiten der
Jungen Liberalen zu.
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03.11.2005
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Rhein-Zeitung online
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Bretschneider führt die Julis
MAINZ. Der Mainzer Harald Bretschneider (23) ist
neuer Chef der Mainzer Jungen Liberalen. Der Jura-Student ist Nachfolger
von Bernhard Gässl, dem jetzigen Landesvorsitzenden. Die Julis wollen
sich öffnen, keine Zielgruppenpartei mehr sein. Derzeit bestehen sie
mehrheitlich aus Jura- und BWL-Studenten. Bretschneiders Stellvertreter
Philip Dombrowski (21) ist ebenfalls Jura-Student. Als einzige
Jugendorganisation befürworten die Julis Studiengebühren, wenn sie die
Qualität steigern.
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04.07.2005
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Rhein-Zeitung online
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Bretschneider führt Julis
MAINZ. Harald Bretschneider ist neuer Chef der Jungen
Liberalen (Julis) in Mainz. Er übernahm das Amt jetzt von seinem
Vorgänger Bernhard Gässl. Aufgrund der Umstrukturierung des Vorstands
wurden auch die anderen Ressorts neu vergeben. Philip Dombrowski übernahm
das Amt des Vize-Vorsitzenden, Sebastian Henrichs das Amt des
Schatzmeisters und Steffen Bauerschmidt das Amt des Pressesprechers.
Inhaltlich wollen die Mainzer Julis sich künftig verstärkt um das Thema
"Abschaffung der Wehrpflicht" kümmern, das ein Hauptziel der
Jungen Liberalen sei.
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